Eckersmühlen – Seit dieser Woche ist die Brücke über die Roth in Eckersmühlen gesperrt und teilt damit das Dorf in zwei Hälften. Es gibt zwar mehrere Möglichkeiten der Umfahrung, aber gerade für die Feuerwehr bringt diese Baustelle ein paar Schwierigkeiten. Schon im Vorfeld der anstehenden Maßnahme wurde sich darüber aber schon Gedanken gemacht.

In „normalen“ Zeiten gibt es in Eckersmühlen mehrere Wege der Alarmierung. So wird für kleinere Einsätze „nur“ eine stille Alarmierung per Funkmeldeempfänger und SMS vorgenommen. Für größere Einsätze erfolgt die Alarmierung per Sirene. Je nach Örtlichkeit werden noch unsere Löschgruppen in Haimpfarrich und Hofstetten mit alarmiert.

In der Zeit der Brückensperrung wird grundsätzlich ein sogenannter Vollalarm ausgelöst. Das bedeutet die Alarmierung erfolgt per Sirene und es werden die Löschgruppen in Haimpfarrich und in Hofstetten immer mit alarmiert.

Da die Anfahrt zum Feuerwehrhaus von der östlichen Seite Eckersmühlens mit dem PKW nur über Hofstetten möglich ist, fahren die Kameradinnen und Kameraden jetzt per Zweirad an. Auch die Anfahrt der Feuerwehr muss, im Falle eines Einsatzes im östlichen Teil jenseits der Roth von Eckersmühlen, über Hofstetten und die Jahnstraße erfolgen.

Um die Hilfsfrist von 10 Minuten zu gewährleisten, werden im Falle eines Einsatz im westlichen Teil  von Eckersmühlen die Kameraden der Feuerwehr Roth mit alarmiert. Für die „Hipper“ Seite von Eckersmühlen werden die Feuerwehren Birkach und Hilpoltstein mit alarmiert. Wir bedanken uns jetzt schon für die Unterstützung der genannten Wehren.

So ist gewährleistet, dass die Bevölkerung von Eckersmühlen weiterhin optimal geschützt ist.

Gott zu Ehr – dem Nächsten zur Wehr