Eckersmühlen – Die Feuerwehr Eckersmühlen übte gemeinsam mit der Löschgruppe aus Hofstetten und dem BRK den Brand einer Lagerhalle. Die Alarmierung erfolgt per Sirene, so dass ein Echteinsatz simuliert wurde. Auch ein Hubschrauber wurde zu Verletztenverlegung angefordert.

Am Sonntag ging die Sirene in Eckersmühlen und Hofstetten. Die Kameraden wurden zu einer realitätsnahen Einsatzübung am Kupferhammer in Eckersmühlen gerufen. Hier „brannte“ eine Lagerhalle. Gleichzeitig wurde auch ein Rettungswagen des BRK Roth „alarmiert“. Mit den zwei Fahrzeugen aus Eckersmühlen und dem TSA (Tragkraftspritzenanhänger) aus Hofstetten rückten 35 Kameraden in dieser realitätsnahen Übung dem „Feuer“ zu Leibe.

Von mehreren Seiten wurde mit 8 Strahlrohren dem Feuer der Gar ausgemacht. Die Wasserentnahme erfolgte hier aus der Roth. Mittels Atemschutzgeräteträger wurden drei „vermisste“ Personen gesucht und gerettet. Für den einen Verletzten wurde sogar angenommen, dass ein Rettungshubschrauber angefordert wurde zum Abtransport.

Die Übung diente auch dazu den engen Anfahrtsweg zu testen sowie in enger Bebauung das Löschen von Feuer sowie das Schützen der anderen Gebäude mittels Riegelstellung zu üben. Die gute Zusammenarbeit zwischen den Kameraden aus Eckersmühlen und Hofstetten sowie des BRK Roth zeigte, dass ein schnelles und effektives Eingreifen kein Problem darstellt und es zwischen den Hilfsorganisationen stimmt.

In Anschluss wurde bei einer kleinen Brotzeit, gestiftet von Herrn Kerschbaum, dem Eigentümer des Übungsobjektes, der „Einsatz“ nachbesprochen.